{"id":14209,"date":"2025-12-19T12:00:21","date_gmt":"2025-12-19T11:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/zukunft-gastwelt.de\/newsroom\/?p=14209"},"modified":"2026-01-08T15:42:37","modified_gmt":"2026-01-08T14:42:37","slug":"yes-we-did-it-bundesrat-beschliesst-steuersenkung-auf-speisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zukunft-gastwelt.de\/newsroom\/2025\/12\/19\/yes-we-did-it-bundesrat-beschliesst-steuersenkung-auf-speisen\/","title":{"rendered":"\u201eYes, we did it\u201c: Bundesrat beschlie\u00dft Steuersenkung auf Speisen"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Denkfabrik DZG begr\u00fc\u00dft Entscheidung und fordert f\u00fcr due Zukunft eine verl\u00e4ssliche Standortpolitik<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Die Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) zeigt sich erleichtert \u00fcber die am Freitag im Bundesrat beschlossene dauerhafte Absenkung der Umsatzsteuer auf Speisen auf sieben Prozent. Die Zustimmung der L\u00e4nder stellt aus Sicht der DZG einen dringend notwendigen Entlastungsschritt f\u00fcr die Betriebe der Gastwelt (Tourismus, Hospitality, Foodservice &amp; Freizeit) dar, insbesondere in einer Zeit, in der wirtschaftliche Unsicherheiten, hohe Betriebskosten und schw\u00e4chelnder Konsum den Sektor unter Druck setzen. <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Dr. Marcel Klinge<\/strong>, Vorstandsvorsitzender und Sprecher der DZG, bewertet die Entscheidung als wichtiges Signal wirtschaftlicher Vernunft: \u201eYes, we did it. Die finale Zustimmung im Bundesrat ist mehr als ein formaler Schritt, sie ist ein klares Bekenntnis zu fairen Wettbewerbsbedingungen, Besch\u00e4ftigungssicherung und stabilen St\u00e4dten und Regionen. Die Absenkung auf sieben Prozent ist keine Sonderbehandlung, sondern eine wirtschaftlich notwendige Ma\u00dfnahme zur Sicherung von Betrieben und Arbeitspl\u00e4tzen. Ein langer, mitunter z\u00e4her Prozess kommt damit zu einem guten Ende. Jetzt geht es darum, auf diesem Ergebnis aufzubauen: Wir brauchen Planungssicherheit und eine Strategie zur St\u00e4rkung der gesamten Gastwelt.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit Blick auf die politische Zusammenarbeit lobt Klinge das konstruktive Miteinander aller politischen Ebenen: \u201eDie breite Zustimmung \u00fcber Parteigrenzen hinweg zeigt, dass das Gemeinwohl \u00fcber taktische Differenzen gestellt wurde. Daf\u00fcr danken wir ausdr\u00fccklich dem Bund, den L\u00e4ndern und den beteiligten Verb\u00e4nden.\u201c F\u00fcr die n\u00e4chsten Monate k\u00fcndigte der ehemalige Bundesdtagsabgeordnete an, die DZG werde nun Vorschl\u00e4ge f\u00fcr weitere Entlastungen und B\u00fcrokratieabbau vorlegen, um die nun angesto\u00dfene positive Dynamik zu verst\u00e4rken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Gerhard Bruder<\/strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der DZG, verweist auf die Rolle der Denkfabrik im Vorfeld der Entscheidung: \u201eDiese Einigung ist auch ein Erfolg der ruhigen, faktenbasierten Arbeit der DZG. Wir haben fr\u00fchzeitig informiert, vermittelt und \u00fcber viele Kan\u00e4le hinweg \u00dcberzeugungsarbeit geleistet. Der heutige Beschluss best\u00e4tigt: Unser Ansatz funktioniert. Jetzt geht es darum, aus diesem Schritt eine langfristige, verl\u00e4ssliche Standortpolitik f\u00fcr die Gastwelt zu entwickeln.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch <strong>Homeira Amiri<\/strong>, ebenfalls Aufsichtsratsvorsitzende der Denkfabrik, fordert Verl\u00e4sslichkeit f\u00fcr die Gastwelt: \u201eDie Gastwelt erwirtschaftet in Deutschland \u00fcber 480 Milliarden Euro und geh\u00f6rt damit zu den tragenden S\u00e4ulen unserer Volkswirtschaft sowie zu den gr\u00f6\u00dften Arbeitgebern mit mehr als 6,1 Millionen Besch\u00e4ftigten. Dieses Potenzial kann jedoch nur dann weiter ausgebaut werden, wenn die Politik die Bedeutung des Sektors auch in ihren Entscheidungen konsequent anerkennt. Verl\u00e4ssliche Regeln, weniger B\u00fcrokratie und echte Planungssicherheit sind keine Sonderw\u00fcnsche, sondern zentrale Voraussetzungen daf\u00fcr, dass Unternehmen investieren, Arbeitspl\u00e4tze sichern und Regionen nachhaltig st\u00e4rken k\u00f6nnen. Die Absenkung auf sieben Prozent ist ein wichtiges Signal, die DZG wird sich jedoch weiterhin konsequent daf\u00fcr einsetzen, dass die wirtschaftliche Bedeutung der Gastwelt politisch st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt wird.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Christa Stienen<\/strong>, Co-Vorstandsvorsitzende der DZG, betont die Bedeutung der Entscheidung f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten: \u201eDie Zustimmung des Bundesrats ist auch ein deutliches Signal an die mehr als sechs Millionen Menschen, die in der Gastwelt arbeiten: Ihre Arbeit z\u00e4hlt etwas. Sie alle sorgen t\u00e4glich f\u00fcr Lebensqualit\u00e4t, Begegnung und Zusammenhalt \u2013 in St\u00e4dten wie in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen. Dass diese Leistung jetzt politische R\u00fcckendeckung erh\u00e4lt, ist ein starkes Zeichen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Denkfabrik k\u00fcndigt an, die Entscheidung als Ausgangspunkt f\u00fcr eine breiter angelegte Standortagenda im kommenden Jahr zu nutzen. Ziel sei ein gemeinsamer Bund-L\u00e4nder-Kommunen-Gipfel zur strategischen Weiterentwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen f\u00fcr die Gastwelt. Denn nur mit einem klaren Fokus auf Entlastung, Vereinfachung und Arbeitskr\u00e4ftesicherung k\u00f6nne das Potenzial der Gastwelt f\u00fcr Gesellschaft und Wirtschaft voll ausgesch\u00f6pft werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>Bildtext: <\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Freuen sich \u00fcber die Bundesrats-Zustimmung: Gerhard Bruder, Homeira Amiri, Dr. Marcel Klinge und Christa Stienen (von links nach rechts). Bilder: DZG\/Emanuel Bloedt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Denkfabrik DZG begr\u00fc\u00dft Entscheidung und fordert f\u00fcr due Zukunft eine verl\u00e4ssliche Standortpolitik Die Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) zeigt sich erleichtert \u00fcber die am Freitag im Bundesrat beschlossene dauerhafte Absenkung der Umsatzsteuer auf Speisen auf sieben Prozent. 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