{"id":13259,"date":"2025-09-09T10:00:03","date_gmt":"2025-09-09T08:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/zukunft-gastwelt.de\/?p=13259"},"modified":"2025-09-09T10:00:03","modified_gmt":"2025-09-09T08:00:03","slug":"treffpunkt-arbeitgeber-anker-dzg-startet-bundesweite-informationsoffensive-und-wirbt-fuer-weitere-steuersenkungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zukunft-gastwelt.de\/newsroom\/2025\/09\/09\/treffpunkt-arbeitgeber-anker-dzg-startet-bundesweite-informationsoffensive-und-wirbt-fuer-weitere-steuersenkungen\/","title":{"rendered":"Treffpunkt. Arbeitgeber. Anker. \u2013 DZG startet bundesweite  Informationsoffensive und wirbt f\u00fcr weitere Steuersenkungen"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Haushaltsberatungen 2026: Mit Fakten und Argumenten gegen populistische Stimmungsmache<\/li>\n\n\n\n<li>Denkfabrik f\u00fcr 7 Prozent auf Speisen, geringere Flugsteuer und Stromkosten<\/li>\n\n\n\n<li>Gastwelt muss aktiver kommunizieren: \u201eGute Entscheidungen verdienen gute Erkl\u00e4rungen\u201c<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><strong>Die Beratungen f\u00fcr den Bundeshaushalt 2026 stehen bevor und die Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) wird diese im Rahmen einer bundesweiten Informationsoffensive intensiv begleiten. Mit Daten, Fakten und Argumenten will der\u00a0branchen\u00fcbergreifende Thinktank noch einmal f\u00fcr den reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Speisen sowie die versprochene Absenkung der Luftverkehrs- und Stromsteuer werben. Ziel sei es, die politische Entscheidung in den kommenden Monaten mit belastbaren Argumenten\u00a0zu begleiten \u2013 faktenbasiert, sachlich, anschlussf\u00e4hig. Denn die Diskussion sei aktuell stark von Emotionen und populistischer Stimmungsmache gepr\u00e4gt, w\u00e4hrend die eigentliche Relevanz der Gastwelt (Tourismus, Hospitality, Foodservice &amp; Freizeit) f\u00fcr Deutschland\u00a0dabei untergehe. Die Zahlen und Informationen sollen Politik und \u00d6ffentlichkeit helfen, die Situation besser einzusch\u00e4tzen und Entscheidungen inhaltlich zu st\u00fctzen.<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir liefern den politischen Akteuren in Berlin noch einmal zusammengefasst die Zahlen und Argumente, mit denen sie die 7\u202fProzent, aber auch weitere Ma\u00dfnahmen wie die im Koalitionsvertrag vereinbarte Reduzierung der Stromsteuer f\u00fcr alle Unternehmen oder&nbsp;die Absenkung der Luftverkehrssteuer sachlich und selbstbewusst vertreten k\u00f6nnen \u2013 nicht nur in der Abstimmung zum Bundeshaushalt 2026, sondern auch danach\u201c, sagt DZG-Vorstandssprecher Dr. Marcel Klinge. \u201eWir m\u00fcssen nicht unn\u00f6tig dramatisieren \u2013 aber wir m\u00fcssen&nbsp;die Lage unserer 250 000 Gastwelt-Betriebe realistisch und besser erkl\u00e4ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die DZG betont, dass es bei den 7 Prozent auf Speisen nicht \u2013 wie oft kolportiert \u2013 um ein Steuergeschenk handele, sondern um die wirtschaftliche Zukunftssicherung eines zentralen Wirtschafts\u00f6kosystems mit hohem sozialem Wert: Mit 6,1 Millionen Erwerbst\u00e4tigen\u00a0und 483,7 Milliarden Euro Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2024 sowie einer fl\u00e4chendeckenden Pr\u00e4senz in allen 11 000 Kommunen Deutschlands ist die Gastwelt ein zentraler Stabilit\u00e4tsanker f\u00fcr Wirtschaft, Regionen und Gesellschaft. Die betrieblichen Herausforderungen seien gleichzeitig so vielf\u00e4ltig wie noch nie: Hohe Kosten, fehlendes Personal, b\u00fcrokratische H\u00fcrden \u2013 und eine massive Nachfolgewelle. Genau hier m\u00fcsse Politik mit Verl\u00e4sslichkeit und Planungssicherheit ansetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eTreffpunkt, Arbeitgeber, Anker \u2013 diese drei Begriffe bringen auf den Punkt, was die Gastwelt f\u00fcr unser Land leistet\u201c, so Homeira Amiri, Aufsichtsratsvorsitzende der DZG. \u201eEs geht um soziale Infrastruktur, sechs Millionen Jobs und regionale Stabilit\u00e4t. Gemeinsam&nbsp;bilden diese Faktoren das R\u00fcckgrat unseres Standorts. Daf\u00fcr braucht es gute politische Entscheidungen, die sich auf Fakten st\u00fctzen \u2013 und kein Hin und Her auf Zuruf und erst recht keine undifferenzierte Stimmungsmache\u201c, so die Hamburger Unternehmerin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der neuen Kampagne \u201eTreffpunkt. Arbeitgeber. Anker.\u201c mache die Denkfabrik diese enorme Systemrelevanz erneut sichtbar \u2013 unter anderem mit einer Reihe von Stimmen aus Gastronomie, Tourismus und Hotellerie, die authentisch aus der Praxis heraus erkl\u00e4ren,&nbsp;warum es die Entlastung ben\u00f6tigt. Amiri: \u201eUnsere Informationsoffensive zum Bundeshaushalt 2026 soll nicht emotional aufladen, sondern politische Entscheidungstr\u00e4gerinnen und -tr\u00e4ger gezielt unterst\u00fctzen. Denn: Gute Entscheidungen verdienen gute Erkl\u00e4rungen.&nbsp;Hierf\u00fcr liefert die DZG jetzt die Fakten und wir hoffen, dass diese in Berlin auf fruchtbaren Boden fallen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/zukunft-gastwelt.de\/newsroom\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/250909_DZG_PM_Steuersenkungs_Offensive_Bild1-1024x638.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-13267\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DZG-Aufsichtsratschefin <strong>Homeira Amiri <\/strong>und Vorstandssprecher <strong>Dr. Marcel Klinge<\/strong> stellten am Dienstag die neue DZG-Informationsoffensive zum Bundeshaushalt 2026 vor. Bild. DZG.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/zukunft-gastwelt.de\/newsroom\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/250909_DZG_PM_Steuersenkungs_Offensive_Bild2-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-13269\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit K\u00f6pfen aus der Praxis wirbt die DZG f\u00fcr Steuersenkungen wie die 7 Prozent auf Speisen sowie eine schnelle Senkung der Luftverkehrssteuer und niedrigere Stromkosten. Motiv Gastro: <strong>Dr. Martin Behle<\/strong>, <strong>Ralf Gravelaar<\/strong>, <strong>Kathrin Willhardt<\/strong>,<strong> Eva Herrmann<\/strong>, <strong>Gerhard Bruder<\/strong>, <strong>Kerstin Rapp-Schwan<\/strong> und <strong>Georg W. Broich<\/strong> (von links). Bilder: DZG. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/zukunft-gastwelt.de\/newsroom\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/250909_DZG_PM_Steuersenkungs_Offensive_Bild3-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-13270\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Motiv Ticketsteuer: <strong>Homeira Amiri<\/strong>.  Bild: DZG. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/zukunft-gastwelt.de\/newsroom\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/250909_DZG_PM_Steuersenkungs_Offensive_Bild4-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-13271\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Motiv Stromkosten: <strong>Marcus Fr\u00e4nkle<\/strong>. Bild: DZG. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Beratungen f\u00fcr den Bundeshaushalt 2026 stehen bevor und die Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) wird diese im Rahmen einer bundesweiten Informationsoffensive intensiv begleiten. 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